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  • Carolin Wolz

Die vergebliche Suche von Yvonne nach Pinja

Aktualisiert: 16. Nov. 2020

Pinja, meine süße Hündin war gerade 5 Monate bei uns und ich trainierte mit ihr an der langen Schleppleine auf einer großen Wiese in Nähe des Waldes.

Leider war Pinja superschnell und mir entglitt die Leine, sodass Pinja ruck zuck weg war und in Richtung Wald lief.



Wir suchten vergeblich nach ihr. Ganze neun Stunden!

Als es dunkel wurde, haben wir die Suche abgebrochen. Zuhause ließ ich die Gartentür auf, für den Fall, dass sie von alleine nach Hause kommt. Als ich frühs um drei Uhr vor die Haustüre schaue, sitzt dort Pinja.


Mit abgebissener Leine, ca 5 cm vom Halsband entfernt. Es war wie ein Wunder, dass sie das schaffte. Sie muss sich im Gebüsch verfangen haben, und wenn sie sich nicht selbst hätte befreien können wäre sie verloren gewesen. Und noch dazu fand sie dann nach Hause.

Das kuriose ist, dass sie gar nicht so weit weg war, dort wo wir sie suchten. Sie hat nur nicht auf sich aufmerksam gemacht und wir konnten sie im tiefen Gebüsch nicht sehen.

Ich fand, das war ein kleines Wunder und wir waren suuuuuuuuuper glücklich, dass unsere Kleine wieder bei uns war.


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